Veranstaltungen - www.aphaia.de - Literatur, Musik und Bildende Kunst von Zeitgenossen - www.aphaia-verlag.de
www.aphaia.de
(Stand: 14. Mai 2012, Änderungen
vorbehalten)
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Freitag, 26. November 2010, 20 Uhr
Lesung
Zeitenwäscherin
- Achim Wannicke - Gedichte
Gattas Wein-Café, 1077 Berlin, Grainauer Straße 11
| Informationen: |
www.gattas.de |
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Kostenbeitrag:
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Spende
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Verkehrsverbindung:
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• U3, U9 Spichernstraße
• Bus 204, N3, N9 |
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Achim Wannicke
Geboren 1950 in Berlin, Studium der Erziehungswissenschaft in Marburg und Wien, Gründer und Leiter der KINDERAKADEMIE STERNTALER (1989-2009), Vater von vier Kindern, lebt als freier Schriftsteller in Potsdam.
Auszeichnungen:
- Aufenthaltsstipendium des Berliner Kultursenats im Literarischen Colloquium Berlin
- Literaturpreisträger zur 750 Jahrfeier Berlins der Stiftung Tagesspiegel
- Döblin Stipendium der Akademie der Künste Berlin
Er debütierte 1982 mit dem Gedichtband Manchmal geborgen bei LUCHTERHAND.
Es folgten im APHAIA VERLAG 1988 der Gedichtband Liebesmüh und 2004 das Mitlesebuch 73,
im August 2010 der neue Gedichtband Zeitenwäscherin.
Anthologiebeiträge u.a. bei: Suhrkamp, Diesterweg, Heyne, Beltz und Reclam
sowie in literarischen Zeitschriften, u.a. in: Akzente, Horen, Litfass, L80 und Park.
Gedichte von Achim Wannicke wurden in mehrere Sprachen übersetzt, u.a. von Michael Hamburger ins Englische und Mauro Ponzi ins Italienische.
Weiteres Biografisches, sowie Hör- und Leseproben:
www.wannicke.de, www.wikipedia.de, www.literaturport.de
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Mittwoch, 24. November 2010, 19:30 Uhr
Lesung mit Musik
Die weniger leichte Bewegung
- Thomas Luthardt - Gedichte
- Ulrich Maria Kellner - Gitarre
alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura, Wiesbadener Straße 83, 12161 Berlin
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Thomas Luthardt, Arzt und Schriftsteller.
1950 in Potsdam geboren, lebt seit 1953 in Berlin-Friedrichshagen. 1982 Assistenz, Gedichte, Mitteldeutscher Verlag Halle; 1984-1990 mehrere Kinderbücher, Postreiterverlag Halle; 1988 Die anderen sind immer wir, Gedichte und Geschichten, MännerschwarmSkript2, Hamburg; 1991 Gegenüber: Ich, Gedichte, Verlag der Nation Berlin; 1993 Alleinstehende und andere Freunde, Geschichten, Pegasus Verlag, Berlin; 1995 LebensWandel, Gedichte, Verlag Hagen Friedrichs, Berlin; 1999 Schweigen. Dieses seltsame Grün, Gedichte, Edition Schwarzdruck, Berlin; 2001 Schatten. Träume, Gedichte, Edition Schwarzdruck, Berlin; 2003 Bei nahe Weltstadt, Gedichte, Edition Schwarzdruck, Berlin; 2010 Die weniger leichte Bewegung, Gedichte, APHAIA VERLAG, Berlin.
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Freitag, 19. November 2010, 19 Uhr
Lesung & Gespräch mit Michael Speier
Winterlust
- Michael Speier - Gedichte
Kultursalon im Schoeler-Schlösschen, Wilhelmsaue 126, 10715 Berlin-Wilmersdorf
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Mittwoch, 10. November 2010, 19:30 Uhr
Literarisches Konzert
La Notte Italiana
- Bernhard Trappenberg - singt Arien und Lieder aus 5 Jahrhunderten und liest eigene Gedichte
- Rainer Stelzner e-piano
alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura, Wiesbadener Straße 83, 12161 Berlin
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La Notte Italiana
Das neue Programm spannt einen musikalischen Bogen über fünf Jahrhunderte, vom Volkslied über geistliche Werke und Oper bis zur aktuellen Musik. Es erklingen Kompositionen von Giulio Caccini, Tomaso Giordani und Alessandro Scarlatti über Wolfgang Amadeus Mozart, Giacomo Puccini und
Guiseppe Verdi bis zu Eduardo di Capua, Ernesto de Curtis und Francesco Sartori.
Bernhard Trappenberg wurde 1955 als Bernhard Tröndle in Bruchsal geboren und ging 1978 nach Berlin. Seit über 30 Jahren schreibt er Lyrik, autobiografi sche und freie Texte. Gelesen werden neuere freie Texte und aus dem Lyrikband EndZeitVertreib, der 2005 im APHAIA VERLAG erschien.
Eine nebenberufl iche 25-jährige Gesangsausbildung vervollständigt sein künstlerisches Schaffen. Er bildet sich ständig weiter und konzertiert seit zehn Jahren als Solist.
Trappenberg lebt mit Familie im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und arbeitet als Krankenpfleger in einem anthroposophischen Hospiz. Er ist ausgebildeter Sterbe-/Trauerbegleiter und Reikilehrer.
Reiner Stelzner ist Pianist, Klavierlehrer, Korrepetitor und Liedbegleiter. Er lebt mit seiner Familie in Berlin-Neukölln. Ihm fehlen die Berge. Vielleicht könnte man auf dem Tempelhofer Feld einen 2000 m hohen Berg anschütten ...
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Freitag, 29. Oktober - Montag, 1. November 2010
1. Mindener Literaturfest und 1. Mindener Minipressenmesse
Sonntag, 31. Oktober 15.00 Uhr
Lesung
- Achim Wannicke - Gedichte
Kulturzentrum BÜZ, Seidenbeutel 1, 32423 Minden
Mindener Minipressenmesse, täglich 12-18 Uhr
- APHAIA VERLAG - Messestand
Scala, Viktoria Hotel, Marktplatz 1, 32423 Minden
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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 19.30 Uhr
Lesung Musik
Weatherings Verwitterungen
- Nicolas Krüger liest Gedichte der kanadischen Lyrikerin Margaret Avison
- Nicolas Krüger - Akkordeon
alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura, Wiesbadener Straße 83, 12161 Berlin
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Margaret Avison
Biographische Notizen: Margaret Avison wurde in Galt im südlichen Ontario in Kanada geboren, wo ihr Vater methodistischer Geistlicher war. Für zehn Jahre zog die Familie dann in den Westen, nach Saskatschewan und Alberta. Danach wohnte man am High Park in Toronto. Margaret Avison studierte an der University of Toronto, am Victoria College, englische Literatur. In ihrem langen Leben arbeitete sie als Sekretärin, Bibliothekarin, Universitätsdozentin und als Sozialarbeiterin. Jahrelang erkundete sie die verschiedensten Weltanschauungen und Ideologien, bis sie 1963 zu ihren christlichen Überzeugungen zurückfand, denen sie seitdem verpflichtet geblieben ist und die ihr Leben wie ihre Gedichte durchdringen. Noch im hohen Alter leistete sie Sterbehilfe in
einem Krankenhaus in Toronto.
Ihr erstes Gedicht veröffentlichte sie 1925 im »Calgary Herald«. Sie war sieben Jahre alt. Seitdem hat sie ihr ganzes Leben hindurch Gedichte geschrieben, nicht, wie sie sagt, um sich mit persönlichen Gefühlen auseinanderzusetzen, sondern aus dem Bedürfnis, ihre Erfahrungen mit ihren Lesern zu teilen. Erst im Lesen werde ein Gedicht vollkommen.
Ihre Gedichte erschienen im Lauf der Jahrzehnte in vielen Bänden, bis sie 2003 im Verlag Porcupine’s Quill in einer dreibändigen Ausgabe unter dem Titel »Always Now« gesammelt wurden. Der erste Gedichtband danach, »Momentary Dark«, wurde 2006 bei McClelland and Stewart gedruckt.
Margaret Avison gilt seit langem als eine der bedeutendsten kanadischen Dichterinnen. Sie hat ihren Platz in Anthologien und Literaturgeschichten der englischsprachigen Welt, und sie wurde vielfach ausgezeichnet: Zweimal (1960 und 1989) erhielt sie den Governor-General’s Award for Poetry; sie ist Officer of the Order of Canada und Ehrendoktor der Acadia University und der York University. The University of Victoria ernannte sie 1988 zum »Doctor of Sacred Letters«. Im Jahr 2003 erhielt sie den Griffin Prize, den bedeutendsten Preis für Lyrik im angelsächsischen Kulturkreis. Ihre Dankesrede begann mit den Worten: »This is ridiculous. I do appreciate the occasion, but what makes you write a poem is very remote from this kind of honour.«
Sie starb am 31. Juli 2007 in Toronto. In Deutschland sind ihre Gedichte bisher nicht erschienen.
Heinz Wetzel
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Freitag, 8. Oktober 2010, 19.30 Uhr
Lesung
Die weniger leichte Bewegung
- Thomas Luthardt - Gedichte
galerie grünstraße, Grünstaße 16, 12555 Berlin-Köpenick
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Kostenbeitrag:
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3.- Euro
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Verkehrsverbindung:
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• S-Köpenick, S-Spindlersfeld
• Bus 167
• Tram 60, 61, 62, 63, 68 |
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Freitag, 24. September 2010, 20 Uhr
Buchpremiere: Lesung Musik
Zeitenwäscherin - Gedichte von Achim Wannicke mit Bildern von Thomas Klingenstein
- Achim Wannicke - Gedichte
- Viktor Hoffmann Gesang / Gitarre
Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23 10719 Berlin-Charlottenburg
| Informationen: |
www.literaturhaus-berlin.de |
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Kostenbeitrag:
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5,- / 3,- Euro
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Verkehrsverbindung:
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• U1 Bhf Uhlandstraße; U2 Bhf Zoo;
• U9 Bhf Kurfürstendamm; U3 Bhf Hohenzollerndamm |
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Zeitenwäscherin
Mit geduldiger Konsequenz legt Achim Wannicke in seiner knapp dreißigjährigen Spracharbeit seine vierte Gedichtsammlung vor.
Es wird in diesem neuen Band eine emotional aufgeladene Poetik vorangetrieben, die alle Sinne einschließt und viele Wirklichkeiten offenlässt. Mit eigenwilliger Sprachmelodie und manchmal mit dem Wagemut singend-sagenden Bewusstseins und gerade dadurch dem heutigen Moment gewachsen scheut Wannicke auch vor dem ins Abseits gedrängten Pathos nicht zurück.
Die Gedichte faszinieren dabei durch einen Resonanzraum, der sich einerseits an kulturell alten Techniken tranceinduktiven Sprechens orientiert, zugleich aber von neuester Wissenschaft lernt und somit eine präzise Einbildungskraft jenseits vordergründiger Vernunft einfordert.
Vor allem in den eigenwilligen Langpoemen wie "Irminsul" und dem titelgebenden "Zeitenwäscherin", die sich weit hinaus an Wissensgrenzen begeben, arbeitet Achim Wannicke mit der Poesie als Erkenntniswerkzeug wie andernorts die Quantentheorie und die Neurobiologie. Diese Gedichte sind in der deutschen Lyrik singulär.
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Donnerstag, 16. September 2010, 20.30 Uhr
Lesung (u.a.)
internationales literaturfestival berlin: Poetry Night I - Osteuropa
Deutsches Theater, 10117 Berlin, Schumannstraße 13 A
| Informationen: |
Telefon: +49 30 28441-0
service@deutschestheater.de |
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Kostenbeitrag:
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Verkehrsverbindung:
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• S-/U-Bahn: Bhf Friedrichstraße;
• U-Bahn: Oranienburger Tor
• Bus: Linie 147, Halt: Deutsches Theater;
• TXL, Halt: Karlsplatz;
• Tram: M1, M6, M12, Halt: Oranienburger Tor
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Jovan Zivlak
Jovan Zivlaks (Serbien) Poesie verknüpft Spiritualität und Philosophie in Bildern des Alltäglichen, die auf eine Metaebene gehoben, die Rätselhaftigkeit der modernen Welt zu entschlüsseln suchen.
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Mittwoch, 15. September 2010, 18 Uhr
Lesung
"Kreuzwege des Lebens"
- Vera Feyerherd Gedichte und Prosa
Kultschule/Kulturverein Lichtenberg, Sewanstraße 43, Berlin-Lichtenberg
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Kostenbeitrag:
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3.- Euro
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Verkehrsverbindung:
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• S-Bahn: Betriebsbhf Rummelsburg, ca. 5. Min Fußweg
• Bus: 296 ab S-Bhf. Lichtenberg bzw. U-Bhf. Tierpark: Halt Dolgenseestrasse
• Bus: 194 ab S-Bhf. Friedrichsfelde-Ost oder U-Bhf. Friedrichsfelde: Halt Michiganseestrasse
• Bus: 194 ab S-Bhf. Ostkreuz, ab S-Bhf. Rummelsburg: Halt Michiganseestrasse
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin (für klassische russische Literatur) und Slawistin Prof. Vera Feyerherd ihr sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein. Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer armen russischen Bauernfamilie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Sonntag, 12. September 2010, 11-18 Uhr
Friedrichshagener Kunstmarkt
Dichter.dran: Friedrichshagen spinnt ...
14 Uhr - Lesung am Stand des APHAIA VERLAGs
- Thomas Luthardt - Gedichte
Marktplatz Friedrichshagen / Bölschestraße 12587 Berlin-Friedrichshagen
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei!
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Verkehrsverbindung:
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• S-Bhf Friedrichshagen
• Tram 60, 61
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Freitag, 3. September 2010, 19.30 Uhr
Ausstellungseröffnung / Lesung Musik Buchpremiere
- Barbara Beisinghoff Grafik, Malerei
Die weniger leichte Bewegung
Gedichte von Thomas Luthardt mit Grafik von Barbara Beisinghoff und Kompositionen von Jens-Uwe Günther
- Thomas Luthardt - Gedichte
- Jens-Uwe Günther - Bariton, Klavier
- Uwe Baumann Laudatio
Zeitgalerie / Antiquariat Brandel 12587 Berlin-Friedrichshagen, Scharnweberstraße 59
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Treptow-Köpenick / Kunstverleih
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei!
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| Dauer der Ausstellung: |
bis 25.9.2010 |
| Öffnungszeiten: |
Sa/So 11./12.9.2010 10-18 Uhr
Mi-Fr 12-18 Uhr
Sa. 10-13 Uhr
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Verkehrsverbindung:
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• S-Bhf Friedrichshagen
• Tram 60, 61
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Die weniger leichte Bewegung
Thomas Luthardt (geboren 1950) schrieb Kinderbücher, Erzählungen, Opernlibretti; kaum ein Genre, das nicht von ihm bearbeitet wurde. Doch ist der Friedrichshagener vor allem Dichter.
Im APHAIA VERLAG ist sein neuer Lyrikband erschienen "Die weniger leichte Bewegung". Gedichte, die den Leser auf eine Reise mitnehmen durch Landschaften und Zeiten, Lieben und Enttäuschungen, die Stille der Stadt und den Krach der Natur. Manchmal unscheinbar (Niemandszeit/ Zeit der mauersprengenden Rosen) manchmal ausufernd (Unsere asphaltgewohnten Füße /Tragen uns, zögernd zunächst,/ Bald schon unvermutet sicher,/ Über Felder von Schnee und/ Granitenem Fels. Tiefer denn je/ Atmen wir, spüren uns plötzlich/ Belauert: Da schlurrt ein Murmel,...), doch nie kryptisch, nie verklausuliert. Luthardt’s Zeilen bieten eine klare Sprache, die hart sein kann wie das Straßenpflaster, die weich wird wie ein Hauch über eine geliebte Haut. Seine Gedichte sollen Zeitzeichen sein, wie er selbst sagt (Gedichte/ Zeitzeichen/ Empfänger/ unbekannt). Auseinandersetzungen mit sich durch die Zeit, die Orte, die Männer/Lieben hindurch. Alles trägt bei zu dem Versuch, sich selbst zu untersuchen, abzuklopfen auf die Risse, Brüche eines Lebens. Die Veränderungen aufzuspüren und die Konstanten immer mit einem Augenzwinkern zu beschreiben, ist ein anderes Motiv in diesen Gedichten. Ein Motiv, das sich auch in der graphischen Seite des Buches niederschlägt.
Barbara Beisinghoff (geb.1945), Graphikerin und Papierschöpferin, die mit ihren Ausstellungen im In- und Ausland große Aufmerksamkeit erregte, sorgte nicht nur für die Umschlagsgestaltung, sondern präsentiert sich mit acht Radierungen für diesen Band. Ihre Kompositionen zu den Gedichten Thomas Luthardts sind filigrane, fast objekthafte Visualisierungen von Bewegungen, die ineinander fliessen. So schafft die Künstlerin eine organische Verbindung zur Lyrik des Dichters und schlägt einen Bogen zu den Vertonungen von Jens-Uwe Günther, dessen Kompositionen die vom APHAIA VERLAG angestrebte Dreiheit der Künste vervollständigt.
Als Komponist arbeitet Jens-Uwe Günter für namhafte Theater, seine Kompositionen (über 300) wurden u.a. mit dem Grabbe-Preis für Komposition geehrt, andere an der Komischen Oper Berlin aufgeführt. Seine im Buch enthaltenen Vertonungen der Gedichte "Du", "Einem Freund" und "Kettenkarusell" tragen dazu bei, den vorliegenden Lyrikband zu etwas Außerordentlichem zu machen: einem charmanten, lebensfreudigen, tiefsinnigen Zeitzeichen.
Dieses Buch ist unter den vielen wunderschönen Büchern des APHAIA VERLAGs wohl eines der Schönsten.
R.W.
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Samstag, 28. August 2010, 11-22 Uhr
Katzengrabenfest
- Büchertisch APHAIA VERLAG
Katzengraben, Spindlergasse, Alter Markt, 12555 Berlin-Köpenick (Altstadt)
Weitere Informationen: |
www.berlin-tourismus-online.de |
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei
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Verkehrsverbindung:
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• Bus 164 Freiheit
• Tram 27, 60, 61, 63, 67, 68 Schlossplatz
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Mittwoch, 7. Juli 2010, 19.30 Uhr
Literarisches Konzert
La Notte Italiana
- Bernhard Trappenberg - singt Arien und Lieder aus 5 Jahrhunderten und liest eigene Gedichte
- Rainer Stelzner E-Piano
alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura, Wiesbadener Straße 83, 12161 Berlin
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Kostenbeitrag:
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9.- / 7.- Euro
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Verkehrsverbindung:
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• U9 Friedrich-Wilhelm-Platz • Bus 101, 174, 181, 186
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Mittwoch, 16. Juni 2010, 19.30 Uhr
Lesung mit Musik
Ufer der Zeit
- Rajvinder Singh - liest und singt Gedichte
- Sonny - Thet Cello
Kulturzentrum Adlershof Alte Schule (Bürgersaal), Dörpfeldstraße 54, 12489 Berlin
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Kostenbeitrag:
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6.- / 4.- Euro
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Verkehrsverbindung:
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• S-Bhf. Adlershof: S8, S9, S45, S46 • Tram 60, 61 • Bus 164
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Ufer der Zeit
Ein Abend reiner Kultur, voller Eindrücke und damit "dialogsüchtig" wie der Dichter Rajvinder Singh selbst: geboren in Karpurthala (Indien), seit 1981 in Deutschland lebend, fasziniert mit seiner hochpoetischen, hochpräzisen Sprache. Mit Wurzeln in verschiedenen Welten lässt er sich immer wieder von Menschen, Orten, Ereignissen bezaubern, für ihn Bedürfnis und zugleich Anregung für seine bislang neun Gedichtbände. Singh war Stipendiat in Worpswede und Wewelsfleth und Stadtschreiber in Rheinsberg, Remscheid und zuletzt in Trier, wo seine Gedichte in Stein gemeißelt im Stadtpark und in Schulen aufgestellt wurden. Mit "Ufer der Zeit" betritt er das Stadion der Liebeslyrik, füllt sie mit zarten, andeutenden, poetisch genauen Gedichten. Lyrische Bilder gemalt mit Sprache, vorgetragen in Text und Gesang.
Den musikalischen Rahmen des Abends setzt der bekannte Cellist Sonny Thet. Er ist wie Rajvinder Singh ein Weltbürger, geboren in Kombodcha, lebt seit über 30 Jahren in Berlin. Thet war Mitbegründer der legendären Gruppe Bayon. In seiner Künstlerpersönlichkeit verschmelzen asiatische und europäische Musiktraditionen, die in wundervollen Neuschöpfungen von absoluter Einmaligkeit ihren Ausdruck finden wie auch seine Beteiligung an ganz unterschiedlichen, immer jedoch außergewöhnlichen und originären Kultur-Events.
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Sonntag, 6. Juni 2010, 11-20 Uhr
Literaturfest am Kollwitzplatz
- Bücherstand APHAIA VERLAG
Kollwitzplatz, 10435 Berlin
| Weitere Informationen: |
www.literaturprenzlauerberg.de |
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei
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Verkehrsverbindung:
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• U2
• S41/42, S85 • Bus 156, 158
• Tram 2, 10, 12, 13
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Mittwoch, 19. Mai 2010, 17.30 Uhr
Lesung
Aus meinen Tagebüchern
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur, Friedrichstraße 176-179, Raum 511, 10117 Berlin-Mitte
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei
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Verkehrsverbindung:
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• U2, U6 Stadtmitte
• Bus 147, 100, 200
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Samstag, 7. Mai 2010, 19.30 Uhr
Deutsch-griechische Lesung mit Musik
Mythos Lebenslichter: "Achilleus und Thetis", "Odysseus
und Seussydos", "Agamemnon und Kassandra in Lakonien"
- Peter Völker Lesung deutsch
- Dimitrios Karamsalis Lesung griechisch
- Dimitrios Mouratidis Bouzouki
- Juliane Schöne Sopran
- Dimitris Adamopoulos Mundharmonika
Stadtbibliothek 61348 Bad Homburg v.d.H., Dorotheenstraße 24
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Freitag, 23. April 2010, 19 Uhr
Tandem-Lesung mit Musik
- Ingrid Gorr Gedichte und Prosa
- Carmen Winter Gedichte und Prosa
- Robert Würz Saxophon
Dahlemer Literatur- und Kunst-Salon, Am Hirschsprung 9, 14195 Berlin-Dahlem
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Anmeldung erbeten:
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Tel. 832 78 96 / dlk.salon@t-online.de
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Kostenbeitrag:
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5,- €
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Verkehrsverbindung:
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• U3 Dahlem Dorf
• Bus 110 Domäne Dahlem, Bus X83 Bachstelzenweg
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Dienstag, 20. April 2010, 19 Uhr
Literarisches Konzert: La Notte Italiana
- Bernhard Trappenberg singt Arien und Lieder aus 5 Jahrhunderten
- Bernhard Trappenberg liest eigene Gedichte
- Rainer Stelzner Piano
Kultursalon im Schoeler-Schlösschen, Wilhelmsaue 126, 10715 Berlin-Wilmersdorf
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Kostenbeitrag:
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Spende
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Verkehrsverbindung:
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• U7 Blissestr., U9 Berliner Str. • Bus 249, 101, 104
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Freitag, 16. April 2010, 19 Uhr
Deutsch-griechische Lesung mit Musik: Achilleus und Thetis
- Peter Völker liest
- Jorgos Psirakis Ney-Flöte und Rahmentrommel
Heinrich Schliemann-Museum, Lindenallee 1, 17219 Ankershagen/Mecklenb.
Kostenbeitrag: |
2,50.- / 1,50.- €
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Mittwoch, 14. April 2010, 19.30 Uhr
Deutsch-griechische Lesung mit Musik: Achilleus und Thetis
- Peter Völker (deutsch)
- Kostas Papanastassiou (griechisch)
- Jorgos Psirakis Ney-Flöte und Rahmentrommel
Kulturzentrum Adlershof Alte Schule, Dörpfeldstraße 54, 12489 Berlin
Kostenbeitrag: |
6.- / 4.- €
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Verkehrsverbindung: |
• S-Bhf. Adlershof: S8, S9, S45, S46
• Tram 60, 61
• Bus 164 |
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Donnerstag, 25. März 2010, 20 Uhr
Vortrag / Lesung
- Christine Wolter - Geschichten und Gedichte
Alte Feuerwache Eichwalde, 15732 Eichwalde, Bahnhofstraße 79
Kostenbeitrag: |
10.- € / Schüler 2.- €
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Verkehrsverbindung: |
• S8 Bhf. Eichwalde und 5-10 Min. zu Fuß |
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Mittwoch, 24. März 2010, 19 Uhr
Lesung & Musik: Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd - Gedichte
- Günter Siebarth Monokord, Klangschalen
Galerie Gafert, Schlieperstraße 16, 13507 Berlin-Tegel
Kostenbeitrag: |
5,- €
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Verkehrsverbindung: |
• U6 Alt-Tegel
• S Tegel
• Bus 133 |
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin (für klassische russische Literatur) und Slawistin Prof. Vera Feyerherd ihr sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein. Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer armen russischen Bauernfamilie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Samstag, 20. März 2010, 19 Uhr
Lesung mit Musik: Der Himmel legt die Stirn in Falten
- Gilda Bereska liest u.a. aus dem gleichnamigen Buch von Henryk Bereska mit Zeichnungen von Ralf Bergner
- Janni Struzyk Tuba
Galerie Bossen, Mohriner Allee 70-72, 12347 Berlin-Britz
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Weitere Informationen:
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030 / 70 34 585
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Öffnungszeiten:
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Mo-Fr 11-18 / Sa 10-14 Uhr |
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Kostenbeitrag:
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8.- / 6.- €
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Verkehrsverbindung:
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• Bus 181 Am Brandpfuhl
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Der Himmel legt die Stirn in Falten
Henryk Bereska war einer der herausragendsten deutsch-polnischen Literatur- und Kulturvermittler. Er übersetzte fast alle großen Autoren aus dem Polnischen ins Deutsche und schrieb selbst zahlreiche Gedichte, Aphorismen und Texte. Zu seinem achtzigsten Geburtstag plante der APHAIA VERLAG im Mai 2006 ein Buch, welches die Vielseitigkeit dieses Autors als Lyriker, Philologen und Zeitzeugen zeigt. Doch Henryk Bereska verstarb im September 2005. Seine Ehefrau Gilda Bereska realisierte dennoch als Herausgeberin das geplante Buch, welches hiermit vorliegt. Der Himmel legt die Stirn in Falten ist ein wunderbares Portrait des vielseitigen Lebemannes und Schriftstellers Henryk Bereska und zeigt in ausgewählten Texten die Vielseitigkeit seiner Schaffenskraft, seinen Humor und seine Beobachtungsgabe. Illustriert wurden die Texte vom überaus begabten Zeichner und Grafiker Ralf Bergner, der auch schon für "DasMagazin" und "Die Zeit" gearbeitet hat.
Entstanden ist ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk aus amüsanten, ernsten und kritischen Texten Bereskas mit überaus treffenden und stimmungsvollen Zeichnungen Bergners. Für Liebhaber von Originalen empfiehlt sich eines der Künstlerexemplare dieses wunderbaren Bandes mit einer handcolorierten und vom Künstler signierten Zeichnung.
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Mittwoch, 17. März 2010, 19.30 Uhr
Lesung & Musik: Reisende
Gedichte von Christine Wolter mit Zeichnungen von Dieter Goltzsche
- Christine Wolter Lesung
- Franziska Bopp Cello-Improvisationen
alpha nova kulturwerkstatt & galerie futura, Wiesbadener Straße 83, 12161 Berlin
Kostenbeitrag: |
6.- / 4.- €
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Verkehrsverbindung: |
• U9 Friedr.-Wilhelm-Pl.
• Bus 101, 174, 181, 186
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Reisende
Als Reisende sieht sich die Autorin, als eine unter vielen, die im Rucksack ihr Fläschchen mit dem "Wasser des Lebens" tragen. Kritisch, liebend, ironisch blickt sie auf die Schauplätze dieser Reise.
Es ist eine vertraute, erkennbare Welt, die in diesen Gedichten in einem neuen Licht aufscheint und ihr Geheimnis enthüllt: eine Berliner Straße mit dem Namen "Freiheit", eine Reise mit dem ICE, geliebte Menschen, wie der kleine Indianer in märkischer Landschaft und seine Gegenüber, der Indio auf der Rambla in Barcelona; oder der Maler und Mitgestalter dieses Bandes, Dieter Goltzsche, und seine Heimatstadt Dresden. Die Langgedichte gleichen Wegen, die in die Tiefe eines Gartens führen, der zum Bild des Lebens wird, oder sie sind ein schweifender Blick über die zementierte Landschaft Norditaliens hin mit der Erinnerung an eine Mauer, der 1989 einstürzte. Immer entsteht die poetische Idee aus dem konkreten Erlebnis, aus Blick, Begegnung, Erinnerung, und weist über das Einzelne hinaus. Andere, kürzere Gedichte suchen nach Spuren von Menschen und Orten, in der Hoffnung oder Illusion, etwas Dauerndes und Bleibendes im Moment zu fassen. Anschauung und Empfindung wechseln wie die Schauplätze, vom heimatlichen Berlin bis in die unheimliche Gegenwart. Und wenn die Reise südwärts nach Italien führt, sind die Bilder dieser Reisenden herb und gegen alle mediterranen Klischees gerichtet.
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Samstag, 13. März 2010, 18 Uhr
Ausstellung
- Ralf Bergner Grafik und Malerei
Galerie Bossen, Mohriner Allee 70-72, 12347 Berlin-Britz
Weitere Informationen: |
030 / 70 34 585 |
Öffnungszeiten: |
Mo-Fr 11-18 / Sa 10-14 Uhr |
Kostenbeitrag: |
6.- / 4.- €
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Verkehrsverbindung: |
• Bus 181 Am Brandpfuhl
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Ralf Bergner
Ralf Bergner, geboren 1953 in Breitenbach/Thüringen, studierte 1976 bis 1982 Malerei und Grafik an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein bei Prof. F. Ruddigkeit und Prof. W. Sitteund bei Karl-Georg Hirsch an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Ralf Bergner ist Zeichner aus Leidenschaft, seine Beobachtungsgabe, die gekonnte Umsetzung des Wortes ins Bildnerische, sein exzellentes Können stellt er unter Beweis.
Studienreisen und zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland ergänzen den künstlerischen Werdegang des Malers und satirischen Zeichners. Illustrationen, teilweise zu Klassikern der Weltliteratur, erschienen in verschiedenen Verlagen, u.a. bibliophile Bücher in Zusammenarbeit mit der "Berliner Handpresse". Bergners Arbeiten befinden sich in verschienene öffentlichen Galerien, Museen und <Privatsammlungen, u.a. im Wilhelm Busch-Museum Hannover, im Berliner Kupferstichkabinett und im Gulbransson-Museum Tegernsee.
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Samstag, 13. März 2010, 10.30 Uhr
Lesung & Musik: Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd - Gedichte
- Viktor Hoffmann - Gitarre
RatzFatz e.V. soziokulturelles Zentrum, Schnellerstaße 81, 12439 Berlin-Treptow
Kostenbeitrag: |
5,- / 3,- €
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Verkehrsverbindung: |
• S-Bhf. Oberspree oder Schöneweide + Bus 167 |
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin (für klassische russische Literatur) und Slawistin Prof. Vera Feyerherd ihr sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein. Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer armen russischen Bauernfamilie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Samstag, 6. März 2010, 19.30 Uhr
Deutsch-griechische Lesung mit Musik: Mythos Lebenslichter
- Malah Helman (deutsch)
- Kostas Papanastasiou (griechisch)
- Mari Kimura Klavier
- Franziska Bopp Sopran
- Christina Poulitsi - Sopran
- Jorgos Psirakis Percussion
- Peter Völker Moderation
Pinellodrom, Dominicusstraße 5-9, 10823 Berlin-Schöneberg
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Kostenbeitrag:
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5,- €
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Verkehrsverbindung:
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• S1, 41, 42, 4, 46 Bhf-Schöneberg
• Bus 248
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Mythos Lebenslichter
Achilleus und Thetis bildet nach Odysseus und Seussydos und Agamemnon und Kassandra in Lakonien den dritten Teil einer Trilogie zu einem der Hauptthemen der griechischen Mytholgie. In prosalyrischen Erzähltexten sucht der Autor Peter Völker zunächst die Spuren der antiken Protagonisten in der Gegenwart und nimmt uns Leser dann mit auf eine Zeitreise in die antike Welt. Basierend auf den homerischen Mythen verändert der Dichter ihr Schicksal, eröffnet ihnen eine neue Chance abseits ihrer göttlichen Vorbestimmung und wirft sie schließlich auf sich selbst zurück.
Die Erzähltexte Völkers werden dabei von Aquarellen der Kunstmalerin Sabine Räbiger begleitet und durch eingebettete handgeschriebene Noten für Klavier und Sopran des Berliner Komponisten Jorgos Psirakis komplettiert. Mit Liebe zum Detail werden die einzelnen Stationen der Hauptdarsteller in diesem eindrucksvollen mythischen Erzählgedicht vom Steinauer Maler Hans Melchior Schmidt mit formschönen Kapitelvignetten versehen. Ein kleines Gesamtkunstwerk, von welchem Liebhaber filigraner Gestaltungskunst und antiker Mythen begeistert sein werden!
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Freitag, 12. Februar 2010, 19.30 Uhr
Lesung und Musik: Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd Gedichte und Malerei
- Natalia Gluschezki russische Romanzen
studio im hochhaus, kunst und literaturwerkstatt, Zingster Straße 25, 13051 Berlin
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Kostenbeitrag:
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4.- / 2,- €
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Verkehrsverbindung:
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• S75 Wartenberg
• Bus X54, 154, 256, 893 Prerower Platz
• Tram M4, M5 Ahrenshooper Str.
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin, Slawistin, Kennerin der klassischen russischen Literatur, Vera Feyerherd, ein sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein.
Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer russischen Familie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Mittwoch, 3. Februar 2010, 15 Uhr
Ausstellung & Lesung: Menschen und Landschaften / Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd Gedichte und Malerei
Mittelpunktbibliothek "Elm Welk", Alte Hellersdorfer Straße 125, 12629 Berlin
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Ausstellungsdauer:
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1.2.-26.2.2010
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Kostenbeitrag:
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Eintritt frei
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Verkehrsverbindung:
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• Bus 197
• Tram M6, 18
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin, Slawistin, Kennerin der klassischen russischen Literatur, Vera Feyerherd, ein sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein.
Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer russischen Familie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Dienstag, 26 Januar 2010, 15 Uhr
Lesung : Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd - Gedichte
Begegnungsstätte Bärentreff, Stillerzeile 123,12587 Berlin-Köpenick (Hirschgarten)
Kostenbeitrag: |
2,50 €
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Verkehrsverbindung: |
Tram 60, 61
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin (für klassische russische Literatur) und Slawistin Prof. Vera Feyerherd ihr sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein. Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer armen russischen Bauernfamilie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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Samstag, 23. Januar 2010, 15 Uhr
Lesung : Kreuzwege des Lebens
- Vera Feyerherd - Gedichte
Erzählcafe Wedding (Bürgersaal), Malplaquetstraße 15a, 13347 Berlin
Kostenbeitrag: |
- Spende -
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Verkehrsverbindung: |
U-Bahn Nauener Platz / Leopoldplatz / Seestraße + 10 min. Fußweg
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KREUZWEGE DES LEBENS. Lesung aus einem lyrischen Tagebuch. © APHAIA VERLAG Berlin 2009
Erstmals stellt die Dichterin, Malerin, Hochschuldozentin (für klassische russische Literatur) und Slawistin Prof. Vera Feyerherd ihr sehr persönliches Tagebuch vor. Schon lange schreibt die nunmehr 85 jährige Autorin Gedichte, Erzählungen und malt Bilder. Aber hier scheint in diesem Band, durch ihre sehr intime Dichtung und ihre mal zarten, dann wieder kräftigen Aquarelle, ein ganzes Leben vereint zu sein. Viel Unvorhergesehenes habe sie erlebt, ihre Verse deuten es an. Die Mutter, aus einer armen russischen Bauernfamilie, aus der Nähe Borodinow/Moskau, stammend, vermittelt ihr die Zuneigung zur russischen Kultur, der Vater ein preußisch-deutscher Staatsbürger bis 1918 in Charkow lebend, hat ihr wohl die Liebe zur Sprache und zum Zeichnen mit auf den Weg gegeben. Das Tagebuch legt davon ein berührendes, aber auch nachdenklich stimmendes Zeugnis ab.
Brigitte Graf
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